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Von 14. bis 23.06.2013 wird in Österreich der neue Patientenombudsmann der Wiener Ärztekammer gewählt. Ihre Stimme abgeben können alle hierzulande sozialversicherten Personen über 16 Jahre. Es ist dies das erste Mal, dass ein Patientenvertreter durch die Betroffenen selbst gewählt werden kann. Unter den drei von einer unabhängigen Jury für das Voting ausgewählten Kandidaten findet sich ein den Landwirten bekannter und mit ihren Anliegen vertrauter Experte - der ehemalige Generaldirektor der bäuerlichen Sozialversicherung SVB, Josef Kandlhofer.
Kandlhofer war bis 31.03.2013 Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und davor als Generaldirektor der SVB tätig. Unter seiner Verantwortung wurde die e-card erfolgreich eingeführt und damit, gemäß dem Motto "Das Rezept läuft, und nicht der Patient", auch die Grundlage für das Arzneimittelbewilligungsservice gelegt.
"Ich habe mich immer bemüht, zu helfen, aber mir sehr oft die Frage gestellt, warum es niemanden gibt, der hilft, ehe Menschen verzweifeln, wütend werden oder - noch schlimmer - resignieren. Rechtzeitig Hilfe leisten, zur Seite stehen, ehe es zu spät ist - das ist die Aufgabe eines Patientenombudsmannes. So will ich diese Funktion ausfüllen", erläutert Kandlhofer seine Beweggründe. An die neue Aufgabe herangehen würde er so, wie er es auch bislang immer getan hat: "Ich werde nicht um Probleme herumreden, sondern sie gemeinsam mit den Patienten lösen!"
Kandlhofer war bis 31.03.2013 Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und davor als Generaldirektor der SVB tätig. Unter seiner Verantwortung wurde die e-card erfolgreich eingeführt und damit, gemäß dem Motto "Das Rezept läuft, und nicht der Patient", auch die Grundlage für das Arzneimittelbewilligungsservice gelegt.
"Ich habe mich immer bemüht, zu helfen, aber mir sehr oft die Frage gestellt, warum es niemanden gibt, der hilft, ehe Menschen verzweifeln, wütend werden oder - noch schlimmer - resignieren. Rechtzeitig Hilfe leisten, zur Seite stehen, ehe es zu spät ist - das ist die Aufgabe eines Patientenombudsmannes. So will ich diese Funktion ausfüllen", erläutert Kandlhofer seine Beweggründe. An die neue Aufgabe herangehen würde er so, wie er es auch bislang immer getan hat: "Ich werde nicht um Probleme herumreden, sondern sie gemeinsam mit den Patienten lösen!"

